SPD kämpft für soziale Gerechtigkeit bei Bundestags-Abgeordneten und deren Mitarbeiter.
Gute Nachrichten für die Bundestagsabgeordneten und deren Mitarbeiter. Die SPD kämpft für soziale Gerechtigkeit und plant die monatliche Mitarbeiter-Pauschale um 2000 Euro monatlich anzuheben. Damit könnte es möglich sein viele der entlassenen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der SPD, die nach der Bundestagswahl im September 2009 gehen mussten wieder einzustellen.Nach der Bundestags-Wahl im September 2009 verloren viele Bundestags-Abgeordnete ihr Mandat. In der Folge mussten die SPD-Abgeordneten auch ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen entlassen. – Ganzer Artikel
Zur Zeit erhalten Abgeordnete des Bundestags 16.712 Euro im Monat, um Büroleiter, Sekretärinnen und weitere Mitarbeiter zu bezahlen (monatliche Gesamtkosten rund 10,2 Millionen Euro, jährliche Gesamt-Kosten rund 122,9 Millionen Euro). Bei einer Erhöhung von 2000 Euro im Monat entstehen bei den Ausgaben des Bundes eine geschätzte jährliche Kosten-Erhöhung von rund 15 Millionen Euro pro Jahr.
Dies ist nicht zu verwechseln mit den Diäten. Seit dem 1. Januar 2009 beträgt die Entschädigung 7.668 Euro. ((monatlich 4,7 Millionen Euro / jährlich rund 56,4 Millionen Euro für alle Abgeordneten des Bundestages). Plus Kosten-Pauschale von 3868 Euro für Reisekosten etc..
Das ist sicherlich angemessen, aber warum soll der Steuerzahler für Partei-Angestellte zahlen?
Unabhängig davon, das manche Abgeordnete mehr einstecken als Hartz4-Empfänger je ” verprassen” könnten, auch Deutschland sich zuviele Parlamentarier hält, dürften sich Parteien nicht am Steueraufkommen bedienen dürfen. die Ziele einer Partei liegen nur im Interesse einiger “Anhänger” – also sollten die auch für Ihre Parteiarbeiter zahlen.
Wenn man von Verschwendung redet, zählt dieser Vorgang mit dazu – und zwar ganz oben.
Alle Parteien bedienen sich am “Volksvermögen” – sie leben auf Kosten der Steuerzahler. Ist das Gerechtigkeit?








