Nach Jahren wiedermal ein Vermittlungsvorschlag von der Arbeitsvermittlung eingetroffen!
Endlich nicht mehr arbeitslos sein! – Doch halt!
“Sie haben sich erstmal am 23.4.2010 dort vorzustellen” Die Dauer umfasst 6 Monate, es ist eine Arbeistgelegenheit – wahrscheinlich mit Lohn aus Steuerfinanzierung - und natürlich blablabla Sanktionen, wenn nicht gespurt wird!”
Unabhängig mal davon, das mr dieses “Angebot” schon zusagen könnte, es werden nur 6 Monate Statistikbereinigung sein. Danach geht der Hartz4-Trödel weiter Der Ärger des Verwaltungsaufwandes liegt bei mir.
Ich gehe davon aus, das bei 30 Stunden/Woche Teilzeit der Betrag ALG2 der Bedarfsgemeinschaft nicht überschritten wird, und ich wieder Papierkrieg führen muss, um Hartz4 aufzustocken.
Ministerin Leyen hat dies ja angesagt: Sie macht jetzt die Knochenarbeit und den Arbeitslosen wird es noch schwindlig werden vor Angeboten (ob sie Sinn machen – macht nichts) -.
Was passiert jetzt!
1. ich verdiene mehr als die Bedarfsgemeinschaft
- Meine Frau (hat 58er-Regelung) wird wieder “arbeitslos ohne Leistungsbezug” geführt und ist nicht krankenversichert – sie muss bei mir familienversichert werden für diese 6 Monate
- ich muss die GEZ-Befreiung stornieren
- Der Staat zahlt meine KV und RV
2. Ich verdiene weniger als die Bedarfsgemeinschaft
- meine Frau bekommt weiter ALG2 (die Differenz zu meinem Verdienst)
- Der Staat zahlt meine KV und RV
- Meine Frau wird bei mir familienversichert
- GEZ-Befreiung bleibt
- ich bin 6 Monate “beschäftigt” – schön!?
Wie immer es ist alles nur “Fassade” in dieser Gesellschaft! Ehrliche Politik findet nicht statt! – ich stell mich erstmal ehrlich vor Morgen!







