Dies tun wir uns jeden Monat an. Wir hören die Alo-Statistik der BA und freuen uns über den Zahlenunfug der Arbeitslosigkeit! Oder sind diese Zahlen nur einer Propaganda geschuldet, die darauf abzielt Unfähigkeit zu verschleiern? Nirgendwo wird so getrickst, wie in der Darstellung der Arbeitsmarktzahlen. Die deutsche BA – Arbeitsmarktstatistik suggeriert eine Insel der Glückseligkeit. Die Arbeitslosenstatistik der BA verzeichnet die übliche Frühjahresbelebung am Arbeitsmarkt die nicht so stark ausfällt „als erwartet“ aber überraschend deutlich höher war, als spekuliert! Bei sorgfältiger Betrachtung des BA Monatsbericht fällt allerdings auf, dass viele Zahlen auf Schätzungen und Hochrechnungen beruhen.
Hier stellt sich für mich Monat für Monat die gleiche Frage: Warum dieser Schönwetterbericht!
WIRKLICHKEIT ODER LÜGE?
4.991.209
ARBEITSLOSE + Personen in Maßnahmen April 2010
Quelle: Sybilla – Erwerbslosenforum
Auch wenn man die Tatsachen halbwahrheitet, es bleibt ein Lügengerüst.
Die Zahl der Hilfebedürftigen und auch derjenigen die für Sklavenlöhne arbeiten und bedürftig bleiben steigend hoch
Im April 2010 gibt es laut BA Bericht:
8.036.892
Leistungsempfänger von ALG I, ALG II und Sozialgeld
Quelle der Daten: http://www.pub.arbeitsagentur.de/hst…nat/201004.pdf
Wem nützt eine kreative Arbeitslosenstatistik die vielfach auf Schätzungen und Hochrechnungen der BA beruht?
Die Wirtschaftskrise schlägt demnach nur auf die Zahl der Leistungsempfänger und die Finanzen der BA und der Kommunen durch, nicht aber auf die Zahl der Arbeitslosen, die BA Statistik der Arbeitslosen bleibt in der Krise „robust“ die Arbeitslosen werden weiterhin in den „Verschiebebahnhöfen“ – arbeitsmarktpolitische Instrumente und Kurzarbeit sowie der steuerfinanzierten Bürgerarbeit verborgen.







