“..wenn Du dieses Land so Scheiße findest, dann würde ich Dir empfehlen auszuwandern. Wie wäre es mit Nordkorea oder anderen totalitären Staaten!” – oder “Sei dankbar für diesen Sozialstaat” – woanders ginge es Dir noch schlechter” oder “Bau doch die Mauer wieder auf, ich helf Dir dabei” oder oder oder -alles Nachplapperei einer geschickt versteckten Spalterpropaganda. Der Nährboden ist genügend vorhanden und wird täglich geBILDet.
“auswandern” – argumentloses Gesülze von Leuten, die der Meinung sind, man soll sich genügsam dem wundervollen Sozialstaat ergeben, oder wenn es einem nicht passt halt woanders hingehen. Eine sachliche Disskussion ist oftmals nicht möglich.
Diese totalitäre Parteiendiktaturen, getarnt als “Demokratie” braucht willenlose Untertanen, die alles abnicken oder dulden, was die “Obrigkeit” im Namen der “Mehrheit” für richtig hält. Die “Jünger” dieser “Oberen” glauben alles, ohne Prüfung der Hintergründe und verteidigen mit allem was sie im begrenztem Horizont erleben diese, ihre “Freiheit”. Ohne Nachdenken halten sie sich für Besserdastehende, auf deren Kosten man nicht ungestraft leben und durch deren Gnade man ja sein Hartz4 beziehen darf. Und weil das eben woanders nicht so ist, man nicht so “human” mit den Loosern umgeht, solle man ja dankbar und froh sein in solch ehrenwerten Gefüge leben zu dürfen.
Aber ich will nicht auswandern und tue dies auch den Leuten in diesem ehrenwerten Haus nicht zum Gefallen. Ich wurde nicht gefragt, ob ich Euren Sozialstaat will! Er wurde mir aufdiktiert, weil Ihr mich nicht wolltet, Mein Geld wolltet Ihr, meine Leistung zum Nulltarif – all das habt Ihr nun und nun soll ich Euch auch nicht weiter auf den Geldsack gehen, am liebsten gleich selber in den Ofen springen oder vom Dach oder oder – ich geh nicht den Weg des geringsten Widerstandes. Ich lieg Euch als Laus im Pelz, weil Ihr unfähig seid den Bären zu töten. Ihr zahlt alles was ihr mir weggenommen habt wieder zurück. Ihr seid ja so gnädig, aber dankbar werde ich nicht sein. ich habe Eure 364 Euro schon längst bezahlt – darauf müsst Ihr nicht stolz sein!
Wenn es Euch nicht passt, könnt Ihr Euch ja mal verändern – es gibt Humanität, es gibt Menschenrechte, Es gibt Sozialstaat – aber das Maß muss der Mensch sein, nicht das Geld. solange Eure “Jünger” das Geld als Gott halten, solange gibt es auch nichts menschenfreundliches hier und da hilft auch kein Auswandern, denn euer “Gott” ist überall gleich!
Wer will schon seinen Gott verlieren?













